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14 Ergebnisse für: "sekundarer-rohstoff"

Kreislaufwirtschaft im Bausektor

Kreislaufwirtschaft im Bausektor

Von den über 60 Millionen Tonnen an Abfall, die jährlich in Österreich anfallen, sind allein Aushubmaterialien für knapp 60% dieses Abfallaufkommens verantwortlich. Der Bausektor als ganzes ist verantwortlich für fast zwei Drittel des jährlichen Abfallaufkommens in Österreich. Diese Zahlen zeigen eindrucksvoll, wie wichtig der Weg zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft gerade im Bausektor ist.

Funktionstextilien für Sport- und Funktionsbekleidung aus recycelten Autoreifen

Funktionstextilien für Sport- und Funktionsbekleidung aus recycelten Autoreifen

Das Unternehmen Dyntex, welches sich auf die Entwicklung und Herstellung auf Funktionsmaterialien aus Bregenz spezialisiert hat, bietet ab sofort als Produktneuheit hochwertige Stoffe aus wiederverwerteten Autoreifen an. Durch ein innovatives thermo-chemisches Verfahren wird aus alten Reifen Polyamid-Polymer zurückgewonnen, welches zu einem feinen Garn und in der Folge zu einem ultraleichten Funktionsstoff verarbeitet wird. Das Interesse am nachhaltigen Material ist bereits sehr groß.

Wie werden die Abfälle bei Abfall Service online recycelt

Wie werden die Abfälle bei Abfall Service online recycelt

587 Kilogramm privaten Abfall produziert im durchschnittlich jeder Österreicher pro Jahr. 63% des österreichischen Abfalls wird mittlerweile recycelt. Was passiert genau bei Abfall Service online mit dem recycelten Abfall? Abfall ist bei Abfall Service online ein wertvoller sekundärer Rohstoff

Abfall und die Wirtschaft dahinter

Abfall und die Wirtschaft dahinter

Wer an Abfälle denkt, verbindet den Begriff wahrscheinlich vor allem negativ und mit Müll, der möglichst schnell aus den eigenen vier Wänden entfernt werden soll und an den danach nicht weiter gedacht werden muss. Doch hinter dem Abfall steht in Wahrheit eine breit gefächerte Industrie. Diese sorgt Tag für Tag dafür, dass der Abfall zum einen nicht auf der Straße liegenbleibt und zum anderen, dass aus dem Abfall wertvolle Rohstoffe werden, hinterher für neue Produkte verwertbar gemacht werden können. Die Abfallindustrie steht somit für sowohl den Anfang als auch für das Ende des nachhaltigen Stoffkreislaufs (bzw. des Recyclings).

Getrocknete Lebensmittelabfälle

Getrocknete Lebensmittelabfälle

Getrocknete Lebensmittel als alternativer Brennstoff für die Zementindustrie? Eine neue Studie prüft und bewertet vergärte Haushaltsabfälle als Alternative zum Einsatz von Kohle in der Zementindustrie. In Griechenland werden vergärte Haushaltsabfälle (HFW) normalerweise als Teil des gemischten Abfalls auf Deponien entsorgt, was in Wahrheit die am wenigsten nachhaltige Option ist.

Abfallhierachie

Abfallhierachie

Für die Schonung natürlicher Ressourcen ist es elementar wichtig, dass Rohstoffe jeweils nicht nur bei einem Produkt eingesetzt werden, sondern dieses überleben, um danach wieder in einen anderen Produktionsprozess eingesetzt werden zu können. Idealerweise entsteht also ein ressourcenschonender, geschlossener Stoffkreislauf. Auf diese Weise werden Rohstoffe als Sekundärrohstoffe mehrmals einsetzbar bei der Produktion von diversen Produkten. Um diese sogenannte kaskadische Nutzung zu erreichen, muss in erster Linie die Abfallwirtschaft genau auf dieses Ziel abgestimmt werden.

Aus alten Reifen und Bauschutt: Wissenschaftler entwickeln neues Material für nachhaltigen Straßenbau

Aus alten Reifen und Bauschutt: Wissenschaftler entwickeln neues Material für nachhaltigen Straßenbau

Das ultimative Ziel eines perfekt nachhaltigen Stoffkreislaufs ist es, die Nutzung jeglicher neuen Rohstoffe zu verhindern bei der Produktion neuer Produkte bzw. Materialien. Ein jedes Produkt sollte also idealerweise aus einem bereits produzierten oder schon geförderten Rohstoff hergestellt werden, sodass der Stoffkreislauf vollständig geschlossen verläuft und keine neuen Rohstoffinputs benötigt. Wissenschaftlern aus Australien ist im Bereich des Straßenbaus diesbezüglich nun ein großer Durchbruch gelungen.  

Besuch bei Kellerwerk in Wien: Reusing und Upcycling auf höchstem Niveau

Besuch bei Kellerwerk in Wien: Reusing und Upcycling auf höchstem Niveau

Kellerwerk, ein Shop, der alte Möbel und sonstige Alltagsgegenstände restauriert oder gänzlich in Neues umwandelt. Kellerwerk zeigt somit wie stoffliche Wiederverwendung und Upcycling auf lokaler Ebene in der Praxis funktioniert. Ein Gespräch mit Romana und Sascha, den beiden Eigentürmern von Kellerwerk. Ein Gespräch mit Sascha Johannik & Ing.in Romana Fürst …

Haus bauen, renovieren, abreißen - Der Lebenszyklus eines Hauses

Haus bauen, renovieren, abreißen - Der Lebenszyklus eines Hauses

Der Traum vom Eigenheim ist etwas Schönes, doch ein Haus hat auch einen gewissen Lebenszyklus, der mal länger mal kürzer anhält. Der Zyklus bleibt aber meist immer gleich: Haus bauen, Haus renovieren, Haus abreißen, was in diesen Etappen wichtig ist stellen wir Ihnen jetzt dar. Bereits beim Haus bauen sollte man die Aspekte der Nachhaltigkeit berücksichtigen. Ökonomische, sowie ökologische Aspekte spielen hierbei eine große Rolle.  

Wenn aus Müll Mode wird

Wenn aus Müll Mode wird

Das Thema Nachhaltigkeit und Recycling hat längst auch die Modebranche erreicht. Abfallstoffe werden heutzutage vermehrt zu unterschiedlichen Kleidungsstücken verarbeitet und schaffen es als solche immer häufiger auch in die Kleiderschränke von betont modebewussten Menschen. Eine der absoluten Vorreiterinnen dieses umweltfreundlichen Modetrends ist die französische Ökodesignerin Katell Gélébart.

PET-Abfall: Der Kunststoff mit enormem Recyclingwert

PET-Abfall: Der Kunststoff mit enormem Recyclingwert

Österreichs Haushalte sammelten im ersten Halbjahr 2019 insgesamt rund 539.520 Tonnen an Verpackungsabfällen für das Recycling dieser. Die halbe Million Tonnen an getrennt entsorgten Abfallstoffen setzt sich dabei aus Papierabfällen (rund 58 Prozent), Glasabfällen (23 Prozent), Leichtverpackungsabfällen (16 Prozent) sowie Metallabfällen (3 Prozent) zusammen. Österreichs Haushalte sammelten im ersten Halbjahr 2019 insgesamt rund 539.520 Tonnen an Verpackungsabfällen für das Recycling dieser. Die halbe Million Tonnen an getrennt entsorgten Abfallstoffen setzt sich dabei aus Papierabfällen (rund 58 Prozent), Glasabfällen (23 Prozent), Leichtverpackungsabfällen (16 Prozent) sowie Metallabfällen (3 Prozent) zusammen.

RE:CYCLE: Das Fahrrad aus 300 recycelten Nespresso-Kapseln

RE:CYCLE: Das Fahrrad aus 300 recycelten Nespresso-Kapseln

Dem Recyclingprozess wird oftmals vorgeworfen, kompliziert zu sein und zudem nur minderwertige Produkte hervorzubringen. Dass dies mitnichten der Fall sein muss, zeigte nun wieder ein innovatives Start-up-Unternehmen aus Schweden. Dieses stellte das hochwertige Fahrrad ‘RE:CYCLE’ für die höheren Preissegmente her. Aus 300 recycelten Nespresso-Kapseln.  

Recycling mit Abfall Service online

Recycling mit Abfall Service online

Die FCC Austria Abfall Service AG, eines der führenden österreichischen Unternehmen in der Abfallentsorgung, machte vor kurzem den Schritt in das Onlinebusiness. Mit Abfall Service online (ASO) können Kunden nun ihre Abfallentsorgung online erledigen, ganz nach dem Onlineshopping-Prinzip. Der Kunde gibt entweder über die Webseite von Abfall Service online oder mobil über die offizielle Abfall Service online App die zu entsorgende Abfallart, den benötigten Container samt Größe, den gewünschten Abstellort sowie den gewünschten Liefer- und Abholzeitpunkt an. Der Container wird geliefert, der Kunde füllt diesen mit dem entsprechenden Abfall und Abfall Service online übernimmt die anschließende Entsorgung.

Abfall – der wertvolle sekundäre Rohstoff

Abfall – der wertvolle sekundäre Rohstoff

Der durchschnittliche Österreicher produziert pro Jahr ca. 587 Kilogramm an privatem Abfall (Industrie- und Landwirtschaftsabfälle nicht mitgerechnet). Damit liegt Österreich deutlich über dem EU-Durchschnitt. Laut der 2013 erhobenen Abfallbilanz von Eurostat, produziert der Durchschnittsbürger der Europäischen Union jährlich ca. 481 Kilogramm an privatem Abfall. Die Rumänen sind dabei mit einem durchschnittlichen Pro-Kopf-Abfall von 272 Kilogramm pro Jahr die kleinsten privaten

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